Aktuelles
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Fr 26.11.1999: Böge: "Konzertierung mit dem Rat vorläufig gescheitert"
"Die Konzertierung mit dem Rat über den EU-Haushalt 2000 muß nach dem Ergebnis der gestrigen Nachtsitzung als vorläufig gescheitert betrachtet weren", erklärte heute morgen der stellv. Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlaments, Reimer Böge (CDU).
Weiterlesen...Di 09.11.1999: Neuer Vizepräsident des EP-Haushaltsausschusses
Einstimmig ist heute (Dienstag) der CDU-Europaabgeordnete Reimer Böge (EVP-ED) zum stellvertretenden Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlaments gewählt worden. Die Nachwahl war notwendig geworden, nachdem der bisherige stellvertretende Vorsitzende Stanislaw Tillich (CDU) zum sächsischen Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten benannt worden war.
Weiterlesen...Do 04.11.1999: Europäischer Schiffbau braucht faire Wettbewerbsbedingungen
Der schleswig-holsteinische CDU- Europaabgeordnete Reimer Böge hat heute in Kiel den 1. Europaweiten Werftenaktionstag am morgigen Freitag, der auf die schwierige Lage innerhalb der europäischen Schiffbauindustrie hinweisen soll, ausdrücklich begrüßt. Die europäischen Werften leiden besonders unter der aggressiven Akquisition der südkoreanischen Werften um Neuaufträge. Die Werften in Südkorea kontrahieren Neubauaufträge zum Teil sogar zu Preisen, die nicht einmal die Materialkosten decken, erklärte der Abgeordnete.
Weiterlesen...Di 26.10.1999: Pauschale Kürzung des EU-Haushalts ist buchhalterisch und phantasielos
"Es ist geradezu buchhalterisch und phantasielos, wenn der Rat eine pauschale Kürzung der außenpolitischen Programme des Unionshaushalts um 10 Prozent vorschlägt", erklärte heute der Obmann der EVP/ED-Fraktion im Haushaltsausschuß des Europäischen Parlaments, Reimer Böge (CDU), bei der 1. Lesung des Haushalts 2000. Es sei unbestritten, daß die Europäische Union Hilfen für den Kosovo, die Türkei und Osttimor bereitstellen und das Fischereiabkommen mit Marokko abschließen müsse.
Weiterlesen...Mi 06.10.1999: Reimer Böge: Beitrittsperspektive für die Türkei ist der falsche Weg
Der für die Erweiterung der Union zuständige EU-Kommissar Günter Verheugen teilte heute in Straßburg mit, daß auf dem EU- Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs am 10./11. Dezember 1999 in Helsinki die Türkei den Status eines Kandidaten für die Mitgliedschaft in der Europäischen Union erhalten solle.
Weiterlesen...Mi 15.09.1999: Zustimmung trotz Bedenken
Der schleswig-holsteinische CDU-Europaabgeordnete Reimer Böge erklärte anläßlich der Abstimmungen über die neue EU-Kommission unter der Leitung von Romano Prodi in Straßburg:
Weiterlesen...Mo 13.09.1999: Reimer Böge als Vorsitzender des CDU Bundesfachausschusses Agrar bestätigt
Mi 01.09.1999: "Keine Hetzjagd auf die designierte Kommissarin"
"Ich hätte mir gewünscht, daß Frau Schreyer in ihren Antworten stärker auf das Parlament zugegangen wäre", erklärte heute der Sprecher der EVP/ED-Fraktion im Haushaltsausschuß des Europäischen Parlaments, Reimer Böge (CDU-EVP/ED), direkt im Anschluß an die Anhörung der designierten EU-Kommissarin für Haushalt und Haushaltskontrolle. Sattsam, so der CDU-Politiker, habe sich bei der Anhörung herausgestellt, daß Frau Schreyer bei wichtigen Fragen im Zweifel mehr die Rats- als die Parlamentsauffassung vertreten habe.
Weiterlesen...Fr 13.08.1999: Zeitliche Begrenzung für Schlachtviehtransporte!
Eine strikte zeitliche Begrenzung der Schlachtviehtransporte auf höchstens 400 km bzw. 6 Stunden Transportdauer hat der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Reimer Böge, gefordert. Wie Böge angesichts der erneuten Schlagzeilen über tierquälerische Schlachtviehtransporte sagte, zeige sich, daß die beschlossenen Regelungen (wie z. B. Ruhepausen und Tränkstationen) nicht ausreichten, um tierschutzgerechte Schlachtviehtransporte zu gewährleisten.
Weiterlesen...Do 22.07.1999: "Mitgliedstaaten nehmen vorbeugenden Verbraucherschutz auf die leichte Schulter"
Als unglaubliche Schlamperei und kriminelles Handeln hat heute der CDU- Europaabgeordnete Reimer Böge die Vorfälle um die Dioxin-Kontaminierung in Belgien bezeichnet. "Die Ereignisse haben aber gezeigt, daß die Kommission dazu gelernt und schnell reagiert hat. Die Mitgliedstaaten, wie am Beispiel Belgien, scheinen jedoch den vorbeugenden Verbraucherschutz immer noch auf die leichte Schulter zu nehmen." An die Adresse der finnischer Ratspräsidentschaft gerichte, lobte Böge den angekündigten Qualitätssprung im Rat, der jedoch auch dokumentiert werden müßte.
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